„Peene brennt“ mit Besucherrekord

Mit dem Open Air „Die Peene brennt“ am Anklamer Hafen ging am Samstag die Sommer-Theatersaison der Vorpommerschen Landesbühne zu Ende. 3600 Zuschauer erlebten „Die Peene brennt“. Das ist ein neuer Besucherrekord, seit Beginn der Aufführungen am Anklamer Hafen, im Jahre 2002.
Die humorvolle Geschichte, in der Schweden und Brandenburger stets gegen die tapferen Anklamer kämpfen, begeistert mit irrwitzigen Anspielungen auf die Welt-, Landes- und Lokalpolitik sowie Tanz und Kampf und einer grandiosen Kanonenschlacht über die Peene.

Insgesamt kann die Vorpommerschen Landesbühne eine positive Sommerbilanz ziehen. Gut 200 Positionen, an sechs verschiedenen Spielstätten, standen von Juni bis Mitte September auf den Spielplan. Die Open-Airs „Vineta-Das Elfenspiel“ in Zinnowitz, „Spuk am Donnerberg“ in Barth, „Ein irrer Duft von frischem Heu“ in Wolgast und „Die Peene brennt“ in Anklam. dazu kamen Theatervorstellungen und Gastspiele im gelben Theater „Die Blechbüchse“ und im Theaterzelt „Chapeau Rouge“. Insgesamt erlebten 43 000 Einheimische und Touristen Vorstellungen der Landesbühne. Das sind insgesamt etwa 2000 Zuschauer mehr als 2017. Während die Open-Airs durchweg Zuschauerzuwach verbuchen konnten, musste das „Chapeau Rouge“ und die „Blechbüchse“ leichte Einbußen hinnehmen. Die Grund für beides war am durchweg hochsommerlichen Wetter zu suchen. 2019 wird unter anderem als Open-Airs-Inszenierungen „Vineta-Der Klang des Goldes“ in Zinnowitz und „Ein seltsamer Heiliger oder Ein irrer Duft nach Bibernell“ in Wolgast geben.

Im Oktober beginnt die 70. Spielzeit der Vorpommerschen Landesbühne. Bis zum Jahresende stehen acht Premieren auf dem Spielplan. Den Anfang macht das Ensemble „Kinderland“ mit „Schneewittchen und die 7 Zweree“, die Märchen „Die Prinzessin und der Schweinhirt“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“ folgen. Hinzu kommt „Die Weihnachtsgans Auguste“ als Weihnachts-Special für die ganze Familie mit den beliebtesten Schauspielern des Theaters. Erste Premiere im sogenannten Abendspielplan ist „Ich will Spaß oder Wo bitte ist die Fernbedienung“ – ein augenzwinkernder Ausflug mit Musik in dem 1980er Jahre. Der Klassiker von Moliere „Der Geizige“ steht ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte an. Zu Silvester wird es Produktionen der Amateurensembles aus Barth mit dem Stück„Immer wieder Zirkus“ und in Anklam „Wine weitere Geschichte von Maxe Baumann“ geben.

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