Maximilian
Sterba
Eleve

Maximilian Sterba

Eleve

Deine Lieblingsfarbe?
Meine Lieblingsfarbe ist schwarz.

Deine Lieblingsbeschäftigung(en)?
Ich gehe abends gern am Strand spazieren und lese dann (gelegentlich mit Sanddornwein oder Glühwein) im Bett.

Dein/e Lieblingsschriftsteller/in?
Da gibt es mehrere. Zu meinen Favoriten zählen George R. R. Martin, Thomas Glavinic, Sebastian Fitzek, Carlos Ruiz Zafón, Michael Schmidt-Salomon und Karoline von Günderrode.

Wo möchtest du gerne leben?
Sofern ich genug Geld hätte, würde ich in eine alte Burg am Meer ziehen, vielleicht in Südengland oder Schweden. Fest steht jedoch, dass mein Wohnort (ob Wohnung oder Burg) in Meer- oder zumindest Wassernähe sein sollte.

Welcher Ort auf der Insel Usedom ist dein liebster?
Es gibt einen kleinen Durchgang im Wald zu einer Düne, auf der viel Moos wächst. Dort gibt es einen wunderbaren Blick auf die Ostsee.

Dein Traum vom Glück?
Das ist eine schwierige Frage. Ich vermute, bis zum Tod ohne physische und psychische Einschränkungen leben zu können.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?
Ich würde besser im Smalltalk sein wollen.

Dein Motto?
Wird schon.

Welche Inszenierung hast du am liebsten gespielt oder würdest du gerne spielen?
Ich habe im Jugendclub alle Inszenierungen mit meiner Schwester geliebt, auch „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis hat mir aufgrund der großen Emotionalität viel Spaß gemacht. Mich reizen zerrissene, „böse“ Rollen, weil das eine schöne Herausforderung darstellt und ich zeigen kann, dass ich nicht nur nett sein kann (siehe unten), auch wenn es nicht so leicht fällt.

Dein Hauptcharakterzug?
Mir wird oft gesagt, ich sei (zu) nett.

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