George Orwell

Farm der Tiere

politische Parabel
140 Minuten
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»Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die Anderen.«

»Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die Anderen.«

Schon lange träumen die Tiere der “Herren-Farm” von einem besseren Leben. Revolution liegt in der Luft. Alle Menschen sind Feinde. Alle Tiere sind Freunde. Nach langer Unterdrückung durch die Menschen wagen die Tiere den Aufstand und jagen unter der Führung des Ebers Napoleon den Bauern davon. Doch die Revolution scheitert.
Die Ideale einer freien Gesellschaft werden verdrängt von den Mechanismen einer Diktatur.

Pressestimmen

Geschickt zeigt Trautwein in seiner Inszenierung am Beispiel der Schweine auf, wie es gelingt, Mechanismen einer Diktatur in einer Gesellschaft zu verankern. […] Trautwein serviert mit „Farm der Tiere“ politisch harte Kost: Mal auf witzig-hintergründige, mal auf schonungslos-brachiale Weise.
Ostseezeitung
vom 15. Februar 2019

Besetzung

Leitungsteam


Regie Oliver Trautwein
Ausstattung Alexander Martynow
Regieassistenz / Inspizinz / Soufflage Cornelia Flesch