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„Bei diesem Bestsellerautor steigert sich der Alltag stets zum Erlebnis der absurd-komischen Art,“ schrieb die Berner Zeitung. Und das wird auch wieder so sein, wenn Kaminer, der sich privat als Russe bezeichnet und beruflich als deutscher Schriftsteller traditionell zum Saison-Kehraus in der „Blechbüchse“ liest.

Stammgäste werden sich schon darauf freuen, dass er nicht nur Geschichten aus dem neuen Buch „Die Kreuzfahrer“ (einige hörte man schon im vergangenen Jahr) liest, sondern dass er auch Geschichten liest, die er gerade erst geschrieben hat. 1967 in Moskau geboren, absolvierte er eine Ausbildung zum Toningenieur und studierte Dramaturgie. Seit 1990 lebt er in Berlin. 2000 erschien sein erstes Buch „Russendisko“ und seither in jedem Jahr mindestens ein neues.

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