


Weihnachtsgeschichten
Eine persönliche Auswahl bekannter Weihnachtsgeschichten der Weltliteratur
Am 6. Dezember 2026 um 19:30 Uhr lädt der Schauspieler Devid Striesow ins gelbe Theater “Die Blechbüchse” in Zinnowitz zu einem vorweihnachtlichen Abend ein: unterhaltsam, überraschend und voller literarischer Entdeckungen. In seiner Lesung „Weihnachtsgeschichten“ nimmt Devid Striesow sein Publikum mit auf eine Reise durch die Weihnachtsliteratur. Dabei begegnen sich große Namen, ganz unterschiedliche Tonlagen und es eröffnet sich eine ganz eigene Perspektive auf die Festtage. Devid Striesow verleiht den Texten mit seiner unverwechselbaren Stimme und großen Schauspielkunst Leben. Er lässt Figuren entstehen, wechselt mühelos zwischen Humor und Melancholie und macht aus jedem Text einen kleinen Theatermoment. Für alle, die Devid Striesow bereits von der Bühne, aus Film und Fernsehen kennen, ist diese Lesung die Gelegenheit, den vielseitigen Schauspieler einmal ganz unmittelbar zu erleben. „Weihnachtsgeschichten“ - entdecken Sie gemeinsam mit Devid Striesow, wie unterschiedlich Weihnachten in der Literatur klingen kann. 6. Dezember 2026 | 19:30 Uhr Lassen Sie sich literarisch auf Weihnachten einstimmen – überraschend, humorvoll und mit ganz viel Liebe zu Geschichten. Vita Devid Striesow schloss seine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. Im Theater war Striesow u.a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit dem Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine langjährige Zusammenarbeit: Striesow spielte etwa in Gosch Kleist- Inszenierungen „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Für seine Interpretation des Wlas in „Sommergäste“ erhielt Striesow 2004 den Alfred- Kerr- Preis und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg ist er aktuell als „Ödipus“ und als „Ivanov“ zu sehen. Zu Striesows langjährigen Theaterprojekten gehört die wiederholte Zusammenarbeit mit Thorsten Lensing („Karamasow“, „Unendlicher Spaß“,…). Im Sommer 2022 feierte er mit Lensings Neuinszenierung von „Verrückt nach Trost“ im Zuge der Salzburger Festspiele Premiere. In Hauptrollen war Devid Striesow im Kino u.a. in Ruzowitzkys Oscar- Gewinner DIE FÄLSCHER (2007), Tykwers 3 (2010), ICH BIN DANN MAL WEG (2015), Franziska Stünkels NAHSCHUSS (2021) und WANN WIRD ES ENDLICH WIEDER SO, WIE ES NIE WAR (2023) zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn auch aus dem TATORT, in dem er zwischen 2013 und 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. Striesow ist zweifacher Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. In der Netflix- Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES war Striesow als General Friedrich zu sehen. Der Film ging als deutscher Oscar- Kandidat ins Rennen und erhielt neben neun Nominierungen auch vier Auszeichnungen. 2026 verkörperte er Johannes R. Becher in Pawel Pawlikowskis Film VATERLAND, der in den Wettbewerb um die Goldene Palme des 79. Filmfestivals von Cannes eingeladen wurde.