Birgit
Lenz
Oberspielleiterin / Schauspiel

Birgit Lenz

Oberspielleiterin / Schauspiel

Birgit Lenz studierte nach dem Abitur an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Nach ersten Engagements in Stralsund und am Hamburger „Ohnsorg-Theater“, seit 1995 an der Vorpommerschen Landesbühne. Hier spielte sie alles von der „Goldmarie“ bis zur Königin Elisabeth. Dort auch erste Regie-Arbeiten und seit 2000 Oberspielleiterin. Seit 2008 inszeniert sie jährlich die Freilichtproduktion im Hafen der Stadt Usedom. Nebenbei u.a. Gastspiele in Freiberg, Greifswald und Neubrandenburg/Neustrelitz. Birgit Lenz ist verheiratet und hat zwei Kinder. In ihrer Freizeit reist sie mit ihrer Familie und erkundet auf dem Motorrad Mecklenburg-Vorpommern.

Deine Lieblingsfarbe?
Ich bevorzuge die unbunte Farbe Schwarz, die sich in der subtraktiven Farbmischung durch Mischung der Farben Cyan, Magenta und Gelb nach CMYK im Verhältnis //100, 100, 100, x // ( wobei x für jede Zahl zwischen 1 und 100 stehen kann) // oder 0,0,0,100// . Weinrot mag ich aber auch.

Deine Lieblingsbeschäftigung(en)?
Es gibt sie noch, die Menschen, die gern ihre Wäsche bügeln, den Abwasch machen und danach auch mal ein Buch zur Hand nehmen.

Dein/e Lieblingsschriftsteller/in?
Es gibt so wenig eine Lieblingsschriftstellerin für mich, wie es ein Lieblingskind gibt.

Wo möchtest du gerne leben?
An dem Ort, an dem ich meine Kinder hab aufwachsen sehen. Genau an dem jetzigen Ort, an dem die Kinder immer wieder “ nach Hause“ kommen.

Welcher Ort auf der Insel Usedom ist dein liebster?
Dort, wo man noch die Stille genießen kann.

Dein Traum vom Glück?
Träumen tu ich in der Nacht, am Tag lebe ich .

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?
Ich würde gern Tauchen können- ohne Sauerstoffflasche.

Dein Motto?
Eins wäre mir zu wenig.

Welche Inszenierung hast du am liebsten gespielt oder würdest du gerne spielen?
Jede Rolle, die sich nicht mit Oberflächlichkeiten aufhält, die in emotionale Grenzbereiche eintaucht.

Dein Hauptcharakterzug?
Das würde ich gern andere beurteilen lassen. Selbstreflektion kann leicht zur Falscheinschätzung führen.

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