Programm

Premieren 2021/2022

Yasmina Reza
Komödie
Samstag, 16. Oktober 2021 - 19.30 Uhr
Theater Anklam
Anklam
Das Geschäft mit dem Gold
Rike Reiniger
Märchen der Brüder Grimm nach einer Bearbeitung von Rike Reiniger
Sonntag, 7. November 2021 - 15.00 Uhr
Theater Anklam
Anklam
Fritz-Reuter-Ensemble
Eine Revue von Kindern für Kinder
Samstag, 20. November 2021 - 14.00 Uhr
Theater Anklam
Anklam
Andreas Steinhöfel
Anklamer Theaterfassung von Paul Sonderegger
Samstag, 20. November 2021 - 15.00 Uhr
Barther Boddenbühne
Barth
Das freche Küstenkabarett
Samstag, 27. November 2021 - 19.30 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
William Shakespeare
Tragödie
Samstag, 9. April 2022 - 19.30 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Die Mafia-Jugend-Soap
Piet Oltmanns
Es spielt das Barther Jugendensemble
Donnerstag, 14. April 2022 - 19.30 Uhr
Barther Boddenbühne
Barth
Der letzte Sommer in Trutzlaff
Samstag, 18. Juni 2022 - 19.30 Uhr
Hafenbühne
Wolgast
Das Goldfest der Gaukler
Das Sommertheater-Erlebnis für die ganze Familie
Samstag, 25. Juni 2022 - 19.30 Uhr
Ostseebühne
Zinnowitz
Die Hexe von Haithabu
Samstag, 9. Juli 2022 - 19.30 Uhr
Barther Theatergarten
Barth

Repertoire

Peter Ensikat
Schelmengeschichte nach den Brüdern Grimm
Sonntag, 3. Oktober 2021 - 15.00 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Hannes Hüttner
nach dem Kinderbuch in einer Bearbeitung von Anna Engel
Sonntag, 10. Oktober 2021 - 15.00 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Sébastien Thiéry
Komödie
Samstag, 30. Oktober 2021 - 19.30 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Tom Müller & Sabine Misiorny
Komödie
Samstag, 13. November 2021 - 19.30 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Peter Ensikat
Weihnachtskomödie für Erwachsene nach Friedrich Wolf
Freitag, 3. Dezember 2021 - 19.30 Uhr
Theater Anklam - Studio
Anklam

Theater für junge Menschen

Peter Ensikat
Schelmengeschichte nach den Brüdern Grimm
Sonntag, 3. Oktober 2021 - 15.00 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Hannes Hüttner
nach dem Kinderbuch in einer Bearbeitung von Anna Engel
Sonntag, 10. Oktober 2021 - 15.00 Uhr
das gelbe Theater "Die Blechbüchse"
Zinnowitz
Das Geschäft mit dem Gold
Rike Reiniger
Märchen der Brüder Grimm nach einer Bearbeitung von Rike Reiniger
Sonntag, 7. November 2021 - 15.00 Uhr
Theater Anklam
Anklam
Fritz-Reuter-Ensemble
Eine Revue von Kindern für Kinder
Samstag, 20. November 2021 - 14.00 Uhr
Theater Anklam
Anklam
Andreas Steinhöfel
Anklamer Theaterfassung von Paul Sonderegger
Samstag, 20. November 2021 - 15.00 Uhr
Barther Boddenbühne
Barth
Die Mafia-Jugend-Soap
Piet Oltmanns
Es spielt das Barther Jugendensemble
Donnerstag, 14. April 2022 - 19.30 Uhr
Barther Boddenbühne
Barth

Musikkabarett Schwarze Grütze

Vom Neandertal ins Digital

Die Lieder der „Schwarzen Grütze“ sind äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Pursche und Klucke halten ihre Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickeln daraus ihre lustigen Geschichten: Da ändert die intelligente Autokorrektur das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Da entdeckt ein Ehemann, dass Hacker das Gehirn seiner Frau manipulieren.  Einer muss wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor auf den  Friedhof. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt. Ein Superreicher isst ausschließlich das Fleisch von aussterbenden Tieren.

Eingefasst wird die Momentaufnahme des digitalen Bitstorms in eine skurrile Rahmenhandlung. Als Abgesandte einer anderen Galaxie erforschen die Beiden im Blick aus der Zukunft, ob es auf der Erde jemals intelligentes Leben gegeben hat.

Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen – ein ausgesprochen analoges Vergnügen.

Vorstellungen

Sonntag, 12. Juni, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 13. Juni, 19,30 Uhr, Theaterzelt „Chapeau Rouge“, Heringsdorf

Programm 1

Lydia Benecke

Die Psychologie des Bösen - Vortrag

Warum begehen manche Menschen grausame Verbrechen? Die Psychologin, Therapeutin, Referentin und Kolumnistin Lydia Benecke geht dieser Frage nach, indem sie aktuelle Ergebnisse der psychologischen Forschung mit spannend rekonstruierten Kriminalfällen verbindet. Anhand ihrer Arbeit zeigt sie, dass uns alle mitunter nur eine hauchdünne Schicht vom Straftäter-Sein trennt. Benecke wirft mit ihren spannenden Beiträgen und Lesungen einen erhellenden Blick in die tiefsten Abgründe des Menschlichen.

Sonntag, 3. Juli, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 4. Juli, 19.30 Uhr, Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

Programm 2

Keimzeit

Kein Fiasko - Konzert

So heißt das neue Album der Band. Das Konzert auf dem viele Hits  und neuen Liedern wird mit Sicherheit kein Fiasko. Keimzeit feiert 40Jähriges Bandjubiläum. 

Die Fans können sich auf ein Konzert  freuen, das Kopf und Herz in Balance bringt und Erinnerungen an turbulente Zeiten wachruft. „… Irre ins Irrenhaus, die Schlauen ins Parlament. Selber schuld daran, wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt …“, ein Hit alt und aktuell, wie nie. „Kling, Klang“ fehlt natürlich nie bei einem Konzert. 

Keimzeit sehen die Welt mit den Augen des demütig Staunenden, sie bauen ihre Kathedralen aus kleinen Bausteinen der Alltäglichkeit. Das macht sie aus und so wichtig. Keimzeit sind wie ein Fels in der Brandung – heißt es im Text zum neuen Album. 

Außerdem ist Keimzeit  beständig und steht  auf Tradition. Seit mehr als 20 Jahren spielt die Band jeden zweiten Sonntag im Juli im gelben Theater „die Blechbüchse“ in Zinnowitz. Diese Konzerte sind etwas ganz Besonderes – in keinem Konzertsaal sind sich Band und Publikum so nah, wie im gelben Theater in Zinnowitz. 

Das Theater ist teilbestuhlt – also ist auch Platz zum Tanzen.

Vorstellung

Sonntag, 10. Juli, 19.30 Uhr 

Programm 3

Das Comeback

Uschi Brüning, Günther Fischer und Band - Konzert

Uschi Brüning und Günther Fischer haben Mitte der 1970er Jahre ein grandioses Studioalbum eingespielt. Nun kehren die beiden Musiklegenden gemeinsam auf die Bühne zurück. 

1972 erschien in der DDR die Amiga-LP „Uschi Brüning und das Günther Fischer-Quintett“. 44 Jahre später tauchen sie sensationell wieder auf: In den internationalen Top 100 der „Besten Alben (die keiner kennt)“, zusammengestellt vom deutschen „Rolling Stone“-Magazin. 

Das bis heute Außergewöhnliche der Musik besteht darin, dass sie zeitgeistig und zeitlos zugleich ist. Jazzsängerin Uschi Brüning brilliert in enormer stilistischer Breite,  grandios in Szene gesetzt vom exzellenten Bandleader,  Komponisten und Saxofonisten Günther Fischer. Ausgeklügelte Jazzrock-Arrangements verbinden sich mit einer Summer-in-the-City-Leichtigkeit.  

Fischer verbindet man mit Manfred Krug und zahllosen Filmmusiken, genannt sei nur „Solo Sunny“. Uschi Brüning ist ungekrönte Königin des deutschen Soul-Pop und Jazz, die ebenfalls viel mit Krug zusammenarbeitete. 

as Konzert ist Ersteklasse-Trip in die traditionelle Welt des Blues, Soul, Gospel und Swing, aber auch in die des modernen Jazz.

Vorstellung

Sonntag, 17. Juli, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 18. Juli, 19.30 Uhr
Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

Programm 4

Arno Zillmer & Môrre

Verletzte Träumer - Dramatische Lieder von hübschen Männern! - Konzert

Zillmer&Môrre sind zwei außergewöhnliche Künstler, die neben ihrer Freundschaft auch eine Leidenschaft für große und kleine Träume verbindet. Einen „Seelenstriptease“ nannte das MDR Fernsehen Môrres Auftritt.  Môrre hat eine schillernde Herzlichkeit, schreibt tiefgreifende ehrlich Chansons, wie sie vielleicht im Sandkasten komponiert werden. Er nennt sie selbst Kinderlieder für Erwachsene. Diese Art zwischen Traum und Realität zu schweben macht  Môrre besonders.

Mit dem Konzeptalbum „Ost West Rock“ (2017) gelang Arno Zillmer nicht nur der künstlerische Spagat zwischen geliebten Einflüssen der ehemaligen Ost-West-Zonen und seinen eigenen Liedern, sondern auch mit der Kraft seines Publikums zu beweisen, dass die ewig währende Grenze zwischen Ost und West endlich verschwinden muss.

Mit Angelika Mann oder Dirk Zöllner hat er Lieder von Rio Reiser gesungen. Mit seinem Debütalbum „der wanderer“ begab er sich auf eine Reise auf der man Freude und Tiefe erleben kann. 

Vorstellung

Montag, 25. Juli, 19.30 Uhr Theaterzelt „Chapeau Rouge“, Heringsdorf

Programm 5

Christine Prayon

Abschiedstour - Kabarett

…, vielleicht besser bekannt als Birte Schneider aus der heute show, ist vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Dieter-Hildebrandt-Preis. Man kennt sie auch aus „Die Anstalt“ und „Extra3“.   2019 hatte ihr zweites Soloprogramm „Abschiedstour“ Premiere. Sie meint dazu:   Verabschiedet Christine Prayon sich von der Bühne? Möglich. Eine Frau stellt ab Mitte 40 eine ästhetische Provokation dar und zieht sich, wenn sie ihr Publikum wirklich liebt, besser unaufgefordert aus der Öffentlichkeit zurück.

Ist das Kabarett tot? Möglich. Wenn Politiker sich als Clowns versuchen, rennen die Clowns in die Politik.

Sonntag, 31. Juli, 19.30 Uhr das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 1. August, 19.30 Uhr Theaterzelt Chapeau Rouge

Programm 6

Gregor Gysi

Gib hier deine Überschrift ein

Gregor Gysi erklärt, wie Kommunikation im politischen Betrieb funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten, wie unterschiedlich Printmedien und Talkshows funktionieren und wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Sachverhalte vereinfacht und zugleich korrekt darzustellen. Ein anekdotenreicher Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs.

Politiker müssen etwas zu sagen haben, aber Reden ist auch gefährlich. Jeder Satz kann aus dem Zusammenhang gerissen, auf die Goldwaage gelegt und vom politischen Gegner bewusst fehlinterpretiert werden. Nichts ist so einfach wie man es gerne hätte, aber komplizierte Sachverhalte zu erklären ist in Zeiten von kurzen Aufmerksamkeitsspannen eine besondere Herausforderung. Oft müssen Themen wie die Veräußerungserlösgewinnsteuer erst einmal »übersetzt« werden, um auf ihre Relevanz für Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen und damit ihr Interesse zu wecken.

Wer in der Politik erfolgreich sein will, lernt früh das zu sagen, was die Wählerinnen und Wähler vermeintlich hören wollen. Und das können auch Halbwahrheiten sein.

Vorstellung

Sonntag, 7.August, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag. 8.August, 19.30 Uhr Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

Programm 7

Bastian Sick

Wie gut ist Ihr Deutsch? Ein humorvoller Sprachtest

Heißt es »im Sommer dieses Jahres« oder »im Sommer diesen Jahres«? Was bedeutet das Wort »unverwandt«? Wie lautet der Konjunktiv II von »verschwinden«? Bedeuten »anscheinend« und »scheinbar« wirklich dasselbe?  Im Programm »Wie gut ist Ihr Deutsch?« stellt Bastian Sick knifflige Fragen an sein Publikum, deren Auflösungen oft erstaunliche Erkenntnisse liefern. Und wie immer gibt es Sick nicht nur eine Menge zu lernen, sondern ebenso viel zu lachen. Denn der Autor präsentiert auf der Leinwand zahlreiche Absurditäten aus dem Sprachalltag. 

Bastian Sick ist vor allem bekannt geworden mit seinen Büchern „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, von denen es sechs Bände gibt.

Sick ist in Lübeck geboren, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik; war schon als Lektor und Übersetzer der deutschen Sprachverwirrung auf der Spur. Er arbeitete als Dokumentationsjournalist und Korrektor beim Spiegel, dabei machte er die Redakteure in Memos auf Fehlerquellen aufmerksam. 2003 wurde  Sick Autor der Kolumne „Zwiebelfisch“. Ein Ausdruck aus der Druckersprache, der einzelne in falschen Schrifttypen in einem Text bezeichnet. Aus der Kolumne entstand die Reihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“  2009 verließ er den Spiegel und machte sich als Autor und Vortragsredner selbständig. 

Vorstellung

Sonntag, 14. August, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 15. August, 19.30 Uhr Theaterzelt „Chapeau Rouge” Heringsdorf

Programm 8

Horst Evers

Ich bin ja keiner, der sich an die große Glocke hängt

Er ist der große Erzähler unter den deutschen Kabarettisten. Seine schrägen Geschichten über die Aberwitzigkeiten unserer Republik, über Ganzkörperadventskalender, tote Briefkästen oder die Ikea-Revolution.

Sonntag, 21. August, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 22. August, 19.30 Uhr Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

Programm 9

Wladimir Kaminer

Wie sage ich es meiner Mutter - Lesung

Seine Medienpräsenz ist ungebrochen. Zwischen Kinoleinwand, Bücherregal und heimischen Flimmerkisten steht der Schriftsteller regelmäßig auf deutschen Bühnen. Als wahrer Entertainer gelingt ihm der Spagat zwischen urkomischen Situationen und Gesellschaftskritik immer wieder aufs Neue. Es hat schon seinen Grund, dass seine Erzählbände wie „Russendisko“ oder „Militärmusik“ millionenfach über die Ladentheke gingen.

Freitag, 27. Mai, 19.30 Uhr, Barther Boddenbühne, Barth

Sonntag, 28. August, 19.30 Uhr, Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ Zinnowitz

Montag, 29. August, 19.30 Uhr, Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

Programm 10

Herkuleskeule

Im Kühlschrank brennt noch Licht

Ein Spätshop in Dresden. Drei Ureinwohner von Hertas Getränke-Oase gucken auf die Straße und wundern sich: Denn draußen auf der Straße ist Demo-Kampftag. Selbsternannte Abendlandretter werden begleitet von vier Gegendemos, Klimaktivisten marschieren gegen Klimaleugner, Impfgegner fordern das Kaiserreich zurück (aber ohne Impfzwang), Gendergegner prallen auf Genderbefürworter*innen, Attila Hildmann kocht nicht nur vor Wut, sondern auch vegane Nudeln und ein Traktorencorso hupt gegen Pestizidverbote, Polizisten halten die Stellung, ein Außenreporter von Pieschen-TV verliert den Überblick. Doch ob Chemtrail-Warner, Aluhut-Träger oder Staatsschützer: Durst haben sie alle! Und so wird der Späti zum Nebenkriegsschauplatz – Weltrettung zwischen Büchsenbier und Bockwurst. 

Nach dem Programm Hüttenkäse ist Im Kühlschrank brennt noch Licht das nächste Kabarettstück aus der Feder von Philipp Schaller und Michael Frowin, der auch Regie führt. Mit Sophie Lüpfert, Beate Laaß und Detlef Nier. Musik: Thomas Wand

Übrigens:  Beate Laaß gehörte einst zum Stammensemble der Vorpommerschen Landesbühne und spielte unter anderem 1993, im ersten Jahr des Chapeau Rouge, die Lilian in „Happy End“ von Elisabeth Hauptmann, Kurt Weill und Bertolt Brecht und im Solostück „Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche“. 

Vorstellungen 

Freitag, 2. und Sonnabend, 3. September, 19.30 Uhr

Programm 11
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