Mandy Nimz bei Vineta

Mandy Nimz, ihre Tochter Aline und Freundin Carmen Mörsdorf hatten einen wunderschönen Abend bei  „Vineta – Der Klang des Goldes“. Die 36 jährige Mandy Nimz ist an mulitipler Sklerose erkrankt, die Ostsee-Zeitung macht auf ihr Schicksal aufmerksam. Nicht nur, dass Mandy und ihre Tochter ewig nicht mehr unter so vielen Leute waren, sondern der Theaterabend übertraf alle Erwartungen. „So eine wunderschöne, fantasievolle Geschichte, die Tänze und die Lieder sind begeisternd. Und natürlich die Lasershow.“  Und Mandy Nimz hatte auch sofort eine Lieblingsfigur, den Halbgott Tavaril (Ole Riebesell) – und mit dem gab es dann auch noch ein exklusives Foto nach der Vorstellung. Und in der Pause gabs eine Schwatz mit Vineta-Erfnder Wolfgang Bordel. Begrüßt wurden die beiden von der Vineterin Cressida (Severine Schabon) und da Aline jetzt zur Schule kommt erhielt sie vorab eine vinetische Zuckertüte.

Mandy Nimz und ihre Tochter wollen im kommenden Jahr auf jeder Fall wiederkommen. Sie hat sich sogar schon einen Sitzplatz reserviert.

Die Vorpommersche Landesbühne lud Many auch zur letzten Vorstellung „Ein seltsamer Heiliger oder Ein irrer Duft von Bibernell“ am 24. August ein.

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Ein Sommer ohne Theater

Liebes Publikum,

die Spielzeit 2019/2020 der Vorpommerschen Landesbühne ist beendet. Im Jahr 2020 wird aus #keinsommerohnetheater #einsommerohnetheater.

Wir sind sehr traurig, dass wir wegen der Corona-Pandemie zum Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter alle Vorstellungen bis Ende August absagen müssen. In diesem Jahr wird Vineta nicht untergehen, die Sonne wird nicht über dem kürzeren Ende der Sonnenallee scheinen, die Wikinger werden nicht kommen und Cyranos Nase wird keinen Schatten unter dem roten Hut werfen.

Wir folgen mit dieser Entscheidung dem MV-Plan der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns.

Bleiben Sie gesund. Bleiben Sie uns treu. Wir sehen uns wieder.