Ole
Riebesell
Eleve

Ole Riebesell

Eleve

Eleve

Deine Lieblingsfarbe?
Alle Farben genießen bei mir gleiches Ansehen. Außer Ocker.

Deine Lieblingsbeschäftigungen?
Gerne schaue ich Wörter, die ich nicht kenne, heimlich im Internet nach. Während des Gesprächs. #internetmachteinsam
Außerdem bin ich ein großer Schokoladen-Verschlinger, höre gerne alte Songs zum siebenhundertzwanzigsten mal und versuche hin und wieder, unsere Gesellschaft schöner zu machen.

Dein/e Lieblingsschriftsteller/in?
Keine Ahnung, aber diese Leute schreiben gutes Zeug: Sibylle Berg, Carlos Ruís Zafon, Wolfgang Herrndorf, Astrid Lindgren, Paul Celan, Markus Zusak und Cornelia Funke.

Wo möchstest du gerne leben?
Auf einem kleinen Hof am grauen Meer, mit Gemüsegarten, einem Esel und warmen Geschichten.

Welcher Ort auf der Insel Usedom ist dein liebster?
Einige verwunschene Ecken habe ich schon gefunden, aber die verrate ich nur im Notfall. Nicht, dass sie noch gekapert werden.

Dein Traum vom Glück?
Am besten in drei Worten, stimmt’s? Nenee, so einfach nicht. Zwinkersmiley.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?
Die Fähigkeit, nicht zu verzweifeln und auszudauern, finde ich hart erstrebenswert.

Dein Motto?
„Niedersachsen. Klar.“ – Also im Ernst jetzt: Das ist der offizielle Wahlspruch Niedersachsens. Also da saß eine Person und hat DAS vorgeschlagen. In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich? Oh! Das ist ein gutes Motto: „In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?“

Welche Inszenierung hast du am liebsten gespielt oder würdest du gerne spielen?
Ich bin sehr interessiert an aktueller, nicht angestaubter Theaterliteratur, aber noch viel viel lieber würde ich mit guten Leuten Stückentwicklungen machen. Also Recherche, Ausprobieren, Verwerfen, das Beste raussuchen, noch mal suchen, nicht einschränken durch Textmaterial – das fände ich super.

Dein Hauptcharakterzug?
Ist wahrscheinlich der kleine, rote Trecker. Haha. Versteht ihr? Wortwitz! Haha. (Trecker ist übrigens Platt für „Zieher“ also Zug.) Ansonsten ist mein Wesenskern wohl die Sehnsucht nach dem Spannungsfeld aus Geborgenheit und Reibung oder Dagegengehen. Vielleicht aber auch nicht.

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